Frau Sabine G. - Preisslerstraße, Nürnberg

Sabine G. - Preisslerstraße, Nürnberg

„Als ich die Baustelle besichtigt habe, sagte mir mein Bauchgefühl sofort: ‚Das ist was für uns!‘“

Kaum zu glauben, dass Sabine G. erst vor wenigen Monaten in ihr neues Stadthaus in Nürnberg-Gostenhof eingezogen war, als wir sie dort besuchten: Einrichtung und Deko waren bereits komplett, so dass man der Hausherrin aufs Wort glaubt, dass sie sich im neuen Zuhause pudelwohl fühlt. Nun ist Frau G. allerdings auch keine „Anfängerin“, da sie schon früher Wohneigentum besessen hatte. Die Platzverhältnisse in ihrer vorherigen Wohnung waren jedoch begrenzt, so dass sie sich entschloss, ein geräumigeres Zuhause für sich, ihren 20-jährigen Sohn und ihre kleine Jack-Russel-Terrier-Dame zu suchen. Fündig wurde sie bei einem Neubauprojekt der SCHULTHEISS Wohnbau AG in Gostenhof.

„Als ich die Baustelle besichtigt habe, sagte mir mein Bauchgefühl sofort: ‚Das ist was für uns!‘“, erzählt Sabine G.. Wenig später war der Kaufvertrag unterschrieben – eine Entscheidung, die sie nicht bereut, denn nicht nur das neue Haus ist ideal, sondern auch die innerstädtische Lage.

„Man ist hier nicht auf das Auto angewiesen“, so Sabine G., „Außerdem liebe ich ja das multikulturelle Leben hier im Viertel. Hier ist immer was los und es gibt so viele verschiedene Angebote zum Beispiel an ganz exotischem Essen.“ Und mit dem Hund geht es zum Spazierengehen und Joggen einfach in den nah gelegenen Wiesengrund jenseits der Fürther Straße.

Das neue Haus verfügt über ca. 100 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche und bietet damit ausreichend Platz für Sabine G.s Arbeitszimmer und einen eigenen Bereich für ihren Sohn. „Jetzt müssen die Freunde meines Sohnes nicht mehr immer bei mir durchs Wohnzimmer“, freut sich Sabine G.. Im Erdgeschoss befindet sich neben dem Refugium der Jugend der kombinierte Koch-, Ess- und Wohnbereich, der überwiegend in hellen Farben eingerichtet ist. Ausgelegt ist der Fußboden mit Korkvinyl, einem robusten Fußbodenbelag, der sich einerseits gut mit der Fußbodenheizung kombinieren lässt, andererseits aber auch absolut schick aussieht.

Über dem Eames-Chair – eines der wenigen Stücke, die nicht neu angeschafft wurden – schwebt eine Leselampe, und die Wand wurde mit einem großformatigen Foto von der Brooklyn Bridge in New York dekoriert, denn die G.s sind große Fans des „Big Apple“.

Über eine gewundene Stahl-Holz-Treppe mit Tritten, die mit weißem Parkett belegt sind, gelangt man in das Obergeschoss, das Schlaf-, Bade- und Arbeitszimmer beherbergt. Geradeaus geht es ins große Hauptbadezimmer. Ein zweites, kleineres Badezimmer mit Dusche und Stellplatz für Waschmaschine und Trockner befindet sich übrigens im Erdgeschoss. Das Badezimmer ist halbhoch in stilvollem Schiefergrau gefliest und mit moderner Sanitärausstattung versehen. Über Fenster an der linken Seite fällt Tageslicht herein – die besten Voraussetzungen also, um frisch in den Tag zu starten oder um in der Badewanne zu relaxen.

Schlafzimmer nach Feng Shui

Über einen kurzen Gang gelangt man in das halboffene Arbeitszimmer von Sabine G. Hier befindet sich nicht nur ein Schreibtisch für Laptop und sonstige Arbeitsutensilien, sondern auch ein lebensgroßes Skelett-Modell, das Frau G. für ihre Fortbildung zur Heilpraktikerin benötigt. „Rein zufällig habe ich erfahren, dass mein Arbeitszimmer auch nach Feng Shui korrekt ausgerichtet ist“, so Sabine G.. „Ich kannte mich damit eigentlich nicht aus“, erzählt Sabine G., „doch dann habe ich mich informiert und beschlossen, auch das Schlafzimmer nach Feng Shui einzurichten. Hier hätte das Bett nämlich ursprünglich an der Wand gegenüber der Tür stehen sollen.“

Nun steht das Bett so, dass man von hier aus kann durch die Dachterrassentür direkt ins Freie blicken kann. Ob das „Gi“ jetzt tatsächlich besser fließt? – Das Schlafzimmer gefällt auf jeden Fall, und auch an einen Hundeschlafplatz ist gedacht. New York, New York – auch im Schlafzimmer. Das Taxi-Gelb wird im Kissenbezug und in der Bettwäsche wieder aufgenommen. Vom Schlafzimmer sowie vom Arbeitszimmer lässt sich die Dachterrasse betreten. Diese verfügt über Sichtblenden und ist farblich so gestaltet, dass sie das Ziegelrot der Altbauten schräg gegenüber aufnimmt.

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