Frauenaurachhöfe: Richtfest für den ersten Bauabschnitt

Richtfest

Das Traditionelle mit dem Modernen verbinden – das sieht das Konzept für die „Frauenaurachhöfe“ in Erlangen-Frauenaurach vor. Im Bauabschnitt I entstehen 12 Wohnungen und vier Doppelhaushälften, im Bauabschnitt II an der Erlanger Straße folgen noch einmal 22 Wohnungen und sechs Reihenhäuser – nur hier sind noch einige wenige Eigentumswohnungen zu haben, ansonsten ist das Bauprojekt bereits vollständig verkauft. Als erstes Richtfest der SCHULTHEISS Wohnbau AG in 2019 stand am 11. April der traditionelle Hebauf für den ersten Bauabschnitt an.

Mitte 2018 hat die SCHULTHEISS Wohnbau AG den Startschuss für den Bau der „Frauenaurachhöfe“ in Erlangen-Frauenaurach gegeben. Das Investitionsvolumen für das Bauvorhaben auf dem rund 5.245 Quadratmeter großen Grundstück beträgt insgesamt rund 17,7 Millionen Euro. Im April wurde das Richtfest für den ersten von zwei Bauabschnitten gefeiert. Vorstand Thomas Gröne begrüßte auf der Baustelle die zahlreich erschienenen Gäste und zog eine durchweg positive Bilanz. Im Anschluss sprach ein Mitarbeiter der Zimmerei Taubmann nach alter Sitte den Richtspruch und wünschte dem Bauvorhaben eine glückliche, weitere Entwicklung.

Stadtnah, modern und bestes ausgestattet

Die Frauenaurachhöfe trumpfen mit einer einzigartigen Verbindung aus ländlicher Idylle und lebendigem städtischen Flair auf. Von diesem Zuhause aus sind es nur wenige Autominuten in die Erlanger City - zurück zu Hause erwartet die zukünftigen Bewohner ein wundervoll ruhiger Rückzugsort. In den neuen 2- bis 4-Zimmer-Eigentumswohnungen sorgen gut geschnittene, helle Räume, Parkettböden, moderne Bäder und weitere Details für ein rundum gutes Wohngefühl. Und auch die zugehörigen Reihen- und Doppelhäuser präsentieren sich als zeitgemäße Familiendomizile.
Dank intelligenter Architektur, moderner Haustechnik und eigenem Blockheizkraftwerk wird mit minimalem Energieaufwand geheizt und gelüftet. Die Bewohnergärten, Terrassen und Balkone orientieren sich nach innen, Gehwege verbinden die einzelnen Gebäude innerhalb der Anlage. Auf diese Weise entsteht schützende Privatsphäre und zugleich ein gemeinsames grünes Herz im Inneren der Anlage.

 

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